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Wirtschaftsingenieurwesen- Digital Management & Engineering ab WS2020

NEUER STUDIENGANG: Wirtschaftsingenieurwesen – Digital Management & Engineering

Wirtschaftsingenieure sind das Bindeglied zwischen der Ökonomie und der Technik in einem Unternehmen. Sie analysieren betriebliche Prozesse unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit, Technik und Effizienz.

Der neue Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen – Digital Management & Engineering verbindet daher technisch-naturwissenschaftliche Aspekte des Ingenieurwesens mit den wichtigen Disziplinen von Wirtschaft und Management.

Die Inhalte reichen von ingenieur- und wirtschaftswissenschaftlichen Grundlagen, über Integrationsfächer des Technologiemanagements, bis hin zu Schwerpunkten aus der Praxis des Wirtschaftsingenieurwesens, im Zusammenhang mit den aktuellen Herausforderungen, denen sich Unternehmen stellen müssen.

Inhaltsbereiche:

Ingenieur- und wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen

Hierzu gehören die mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Grundlagen, aber auch die Grundlagen und Disziplinen der Betriebswirtschaftslehre, wie zum Beispiel Rechnungswesen, Kostenrechnung sowie Investition und Finanzierung.

Grundlagen der Informatik und Digitalisierung

In diesem Bereich geht es um die digitale Transformation, die damit verbundenen Geschäftsmodellentwicklungen und um das Industrial Internet. Programmierung, Grundlagen der Informatik sowie die Grundlagen der Elektro- und Digitaltechnik sind ebenso wie das Qualitätsmanagement, als wichtige Querschnittsfunktion, inhaltlich verankert.

Anwendungen und Systeme

Dieser Inhaltsbereich beschäftigt sich mit der Integration technischer, ökonomischer sowie informationstechnischer Teildisziplinen in Anwendungen und Systemen. Die Studieninhalte tragen dazu bei, die Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit in den konkreten Berufsfeldern sicherzustellen. Mechatronische Systeme sind die zentralen Unterstützer der Prozesslandschaft in Industrieunternehmen. Um diese Systeme planen und einsetzen zu können, müssen Wirtschaftsingenieure, neben den Grundlagen, auch über ein spezielles Wissen verfügen, das die Teilbereiche der industriellen Softwareentwicklung, aber auch rechtliche Fragestellungen und den Aspekt der Sicherheit, vor allem informationstechnischer Infrastrukturen, umfasst. In modernen Fabriken findet sich heute ein hoher Grad an Automatisierung, bis hin zu sich selbst steuernden und durch Robotik ausgebildeten Fertigungsstraßen. Daher gehören diese Komponenten ebenfalls zu den Studieninhalten.  

Wirtschaftsingenieurwissenschaftliche Schwerpunkte

Wirtschaftsingenieure arbeiten heute in sehr spannenden Bereichen, die in diesem Studiengang behandelt werden. Sie können einen aus den folgenden vier Modulbereichen wählen:

  • Industrial Intelligence
  • Fabrikplanung
  • Value Chain Management
  • Produktmanagement.


Übersicht:

Der Studiengang schließt nach drei Jahren mit der Bachelor Thesis ab und führt zum akademischen Abschluss Bachelor of Science (B.Sc.).

Qualifikationsziele:

Wirtschaftsingenieure/innen mit dem Schwerpunkt Digital Management and Engineering kombinieren in ihrem Kompetenzprofil vor allem die Informationstechnik als Bindeglied zwischen Elektrotechnik und Informatik und als Träger der technischen Umsetzung einer Digitalisierung im industriellen Umfeld mit den für Wirtschaftsingenieure/innen typischen betriebswirtschaftlichen Funktions- und Entscheidungsbereichen. Die Absolventen/innen dieses Studiengangs sind zum einen interdisziplinär ausgebildet und verfügen zum anderen über Kompetenzen aus den Anwendungsbereichen zu Hard- und Software, aber auch aus der Betriebs- und Informationswirtschaft im Kontext der Digitalisierung von Prozessen, Systemen und Infrastrukturen.

Ein fundiertes technisch-naturwissenschaftliches Grundwissen kombinieren sie dabei mit einem anwendbaren, ökonomisch orientierten Wissen. Sie können Investitions- und Finanzierungsentscheidungen in diesem Umfeld und für einen Einsatz von Informationstechnik und -systemen unter den Rahmenbedingungen von Effizienz und Effektivität als bestimmende Dimensionen begleiten und daraus resultierende Projekte verantwortlich mitgestalten und leiten. Die Absolventen/innen können den Einsatz von Informationssystemen im produktiven Umfeld unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten und nach dem Stand der Technik gestalten. Sie verfügen über Fach- und Methodenkompetenz und die Fähigkeit zum interdisziplinären Arbeiten.

 

Studiengangsflyer

Stand: September 2019
Änderungen vorbehalten